Zwei Drittel der Deutschen schenken Stiftung Warentest ihr Vertrauen. Stiftung Warentest Katzenfutter wendet sich auch immer wieder den Katzenhaltern zu, damit Katzenfutter von guter Qualität hergestellt wird.

Stiftung Warentest Katzenfutter  – Weil es gut und günstig sein soll

Mehr als 90 % der Deutschen kennen die Stiftung Warentest und schenken der Stiftung ihr Vertrauen. Stiftung Warentest, die ihren Sitz in Berlin hat, untersucht pro Jahr etwa 2.000 Produkte, darunter auch das legendäre Katzenfutter. Doch kaum ein Katzenhalter würde es für möglich halten, wie komplex so ein Warentest ablaufen kann und obwohl teure Testverfahren eingeleitet werden, es können halt nur immer eine gewisse Anzahl an Produkten getestet werden, obwohl der Markt von Katzenfutter bereits unüberschaubar geworden ist.

 

Bei Stiftung Warentest Katzenfutter auf dem Prüfstand

Bei Katzenfutter geht es um die richtige Zusammensetzung. Enthält das Futter auch die richtigen Inhaltsstoffe und wie ist es mit der Kombination des Futters bestellt? Passt dieses zusammen? Denn nur die richtig gewählten Inhaltsstoffe und eine geniale Kombination daraus, sorgen für eine gesunde und ausgewogene Ernährung der Katze. Das Testurteil stützt sich zum großen Teil auf die Ernährungsphysiologie der Katze. Aber es ist nicht nur die Frage entscheidend, was bekommt die Katze in ihren Napf, sondern auch der Umstand, wie viel davon, ist essenziell.

Fast 12 Monate bewerten und tüfteln die Warentester, bis feststeht, welches Katzenfutter mit gut, befriedigend oder mangelhaft abschneidet.

 

Stiftung Warentest Katzenfutter interessiert jeden Katzenhalter

Sportgeräte, Lebensmittel oder Tierfutter, es wird nach Saison und Marktlage diskutiert, welche Tests gerade anstehen. Wenn die Wahl getroffen ist, müssen sich die Mitarbeiter der Stiftung Warentest fast ein ganzes Jahr mit dem Katzenfutter beschäftigen. Ein jeweiliges Prüfprogramm wird erstellt. Die Ergebnisse der Untersuchung werden in Folge redaktionell umgesetzt, sodass der Konsument einen guten und überschaubaren Überblick erhält. Unterschiedliche Futtermarken werden geprüft, der Aufwand der dahinter steckt, ist gewiss kein kleiner.

Alle 1 bis 2 Jahre wird das Katzenfutter vom Stiftung Warentest überprüft. Da dieses Thema viele Konsumenten interessiert und den Verbraucher und sein Tier direkt betreffen. Zumal die Katze das beliebteste Haustier ist. Geschätzte 13 Millionen Katzen haben in der Bundesrepublik ihr Zuhause gefunden. Sie verschlingen eine Milliarde Euro allein an Dosenfutter. 1,6 Milliarden Euro schlagen sich zu Buche, wenn das gesamte Futter in Betracht gezogen wird. Ein großer Markt, der hier entstanden ist! Und ein großer Markt verlangt danach von Zeit zu Zeit einen Testsieger zu küren.

Stiftung Warentest stellt sich dabei oft die Frage, muss es wirklich ein teures Markenprodukt sein oder genügt gut ein Futtermittel von einem herkömmlichen Discounter. Da zahlt der Verbraucher wesentlich weniger und die Katze wird dadurch genauso satt. Stiftung Warentest Katzenfutter ist darum bemüht für den Konsumenten immer die richtige Empfehlung abgeben. Ein schwieriges Unterfangen, denn viele herkömmliche Produkte aus dem Handel enthalten nur 5 % Fleisch, alles andere sind tierische Nebenprodukte. Aber bei richtig gutem Katzenfutter steht der Fleischanteil an erster Stelle.

 

Stiftung Warentest gibt beim Katzenfutter klar zu verstehen, die Ausgewogenheit eines Futters kann nicht vom Verzeichnis abgeleitet werden, sondern hierbei muss eine aufwendige Analyse gestartet werden. Aber was im Verzeichnis nicht angeführt ist, ist auch im Futter nicht enthalten.

Stiftung Warentest Katzenfutter fragt: Wie ist es um die einzelnen Nährstoffe im Katzenfutter bestellt?

Ist die Entscheidung für das Katzenfutter gefallen, wählen die Mitarbeiter der Marktanalyse die wichtigsten Katzenfuttermittel aus. Einkaufszettel werden geschrieben und dann erst beginnt die richtige Arbeit. Die getesteten Produkte werden im klassischen Handel erworben. Die Bestrebung der Stiftung Warentest ist es, in verschiedenen Märkten einzukaufen. Externe Prüfinstitute nehmen das Katzenfutter dann genau unter die Lupe. Im Dienste der Katze wird dann ihr Futter in alle möglichen Einzelinhalte zerlegt.

Das Ziel ist es herauszufinden, welche Werbeversprechen vom Futtermittelhersteller gemacht und auch eingehalten wurden. Jede Prüfung von Stiftung Warentest muss nachvollziehbar sein. Wenn der gleiche Test Jahre später mit den selben Produkten und den selben Bedingungen noch einmal stattfinden würde, müsste das selbe Testergebnis dabei herauskommen. Es wird immer nach bestimmten Kriterien getestet. Dabei steht die Frage der einzelnen Nährstoffe im Katzenfutter ganz oben. Eine ausgewogene Ernährung muss gegeben sein. Daher zeigt der Test von Stiftung Warentest genau auf, welche Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente das Futter aufweist und ob eine Über- oder Unterdosierung vorliegt. Wenn das Katzenfutter keine ideale Zusammensetzung aufweist, kann es zu Mangel Erscheinungen oder zu Überversorgung kommen. Hat das Katzenfutter zum Beispiel zu hohe Phosphor Werte, ist die Gefahr bei längerer Fütterung von Nierenschäden gegeben. Stiftung Warentest macht sich bei ihrer Untersuchung zudem auf die Suche nach Borsten, Horn und minderwertigen Schlachtabfällen. Auch die Rückstände von Antibiotika werden getestet, damit eine ausdrückliche Fütterungsempfehlung gegeben werden kann. Kurz vor der Veröffentlichung diverser Testergebnisse wird sichergestellt, dass alle untersuchten Katzenfutter noch im Handel erhältlich sind. Es muss sicher sein, dass alle getesteten Produkte noch in den Regalen zu finden sind.

Wie alles seinen Anfang nahm …

Seinen Anfang hat Stiftung Warentest vor mehr als 50 Jahren gefunden. Die Gründer -Stunde für die Stiftung schlug im Jahre 1966. 2 Jahre vergingen, dann erschien das erste Test Heft. Qualitätsurteile gab es zu dieser Zeit noch nicht, dafür hat man sich damals sehr kreativer Testmethoden bedient. 1973 wurde das erste Test-Heft von Stiftung Warentest zum Kassenschlager. Und heute hat die Stiftung nur ein vorrangiges Ziel, es will dazu beitragen, dass sich die Produkte verbessern, weil die Unternehmungen bestrebt sind, den Prüfprogrammen von Stiftung Warentest gerecht zu werden. Jedes Unternehmen ist darum bestrebt, gut benotet zu werden, so auch die einzelnen Hersteller von Katzenfutter.

 

Stiftung Warentest Katzenfutter gibt eine Empfehlung ab –  Die Katze entscheidet

Katzen gelten gerade bei der Wahl ihres Futters als Individualisten. Das heißt, sie weisen breit gefächerte Geschmacksvorlieben auf. Was die eine Katze mit großer Begeisterung zu sich nimmt, das verweigert vielleicht die andere. Stiftung Warentest kann also nicht beurteilen, für was sich die Katze letztendlich entscheiden wird, ist unklar.  Stiftung Warentest kann nur eine entsprechende Empfehlung anhand der gemachten Tests abgeben. Die einzelnen Inhaltsstoffe im Katzenfutter wurden dabei genau überprüft und auch das Preis-Leistungs-Verhältnis wurde sehr genau beachtet.

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