Nahrungsergänzungsmittel für Katzen

Nahrungsergänzungsmittel für Katzen, sind diese überhaupt notwendig? Wer ein hochwertiges Katzenfutter füttert, der kann sicher gehen, dass Nahrungsergänzungsmittel für Katzen nicht benötigt werden.

Nahrungsergänzungsmittel für Katzen

Nahrungsergänzungsmittel für Katzen machen sie wirklich Sinn?

Nahrungsergänzungsmittel für Katzen haben viele positive Eigenschaften an sich.

  • Sie können einen Mangel in der Ernährung beheben.
  • Ebenso können sie Krankheiten vorbeugen
  • Bei allergischen Katzen kann eine Linderung ihrer Beschwerden eintreten

Somit tragen Nahrungsergänzungsmittel für Katzen einen wesentlich Teil zum Wohlbefinden des Tieres bei.

Nahrungsergänzungsmittel für Katzen welche Wirkung erzielen sie?

Das Spektrum der Wirksamkeit ist vielseitig und reicht von einer gestärkten Abwehr bis hin zu einem gepflegten Fell. Wie die einzelnen Nahrungsergänzungsmittel für Katzen verabreicht werden ist auch unterschiedlich, so darf gewählt werden zwischen diversen Leckerlis, Tabletten, Pasten, Tropfen, Pulver oder einem Gel.

Nahrungsergänzungsmittel für Katzen, die krank sind

Es gilt zu sagen, dass Nahrungsergänzungsmittel für Katzen niemals ein Ersatz für Medizin sein kann. Ist das Tier ernsthaft krank, so muss ein Tierarzt aufgesucht und Medikamente verabreicht werden. Nahrungsergänzungsmittel für Katzen gelten in der Regel als Vorbeuge Maßnahme. Sie dienen dazu, um den Gesundheitszustand des Tieres zu erhalten und das Wohlbefinden zu steigern. Es können anhand von Nahrungsergänzungsmittel für Katzen nur Krankheiten vorgebeugt, nicht aber geheilt werden.

Nahrungsergänzungsmittel für Katzen – Auf die richtige Dosierung kommt es an

Nahrungsergänzungsmittel für Katzen müssen auf das jeweilige Tier und seinen Bedarf abgestimmt sein. Denn auch eine ÜBERDOSIERUNG kann negative Folgen für die Gesundheit haben. Hat der Halter die Befürchtung, dass sein Tier an einer akuten Mangelerscheinung zu leiden hat, sollte ein Tierarzt aufgesucht werden. Anhand eines Blutbildes kann der genaue Nährstoffbedarf des Tieres festgestellt werden.

Nahrungsergänzungsmittel für Katzen
Nahrungsergänzungsmittel für Katzen

Nahrungsergänzungsmittel für Katzen – Diese gibt es auch in natürlicher Form

Das Lachsöl:

Lachsöl weist wertvolle Omega-3- und 6 Fettsäuren auf. Diese Inhaltsstoffe bekommen dem Kreislauf und dem Herzen.

Das Taurin:

Jedes gereichte Katzenfutter sollte den wertvollen Nahrungsbaustein Taurin beinhalten. Durch diese Aminosäure können wichtige Stoffe besser in die Blutbahn gelangen. Taurin stärkt das Sehvermögen sowie die Herztätigkeit. Zudem ist Taurin der Leber behilflich schädliche Stoffe abzubauen und es treibt den Fettstoffwechsel voran. Wie soll Taurin als Nahrungsergänzungsmittel für Katzen verabreicht werden? Taurin sollte in Wasser aufgelöst sein und dann erst soll es dem Futter beigemengt werden. Die empfohlene Taurinmenge liegt bei etwa 200 mg pro Tag.

Das Ei:

Einmal pro Woche sollte die Katze ein rohes und frisches Eigelb in das Futter gemischt bekommen. Somit erhält die Katze ein geschmeidiges weiches Fell. Es sollte nur das Eigelb des Eis verwendet werden, nicht das Eiklar.

Die Bierhefe:

Auch sie trägt dazu bei, dass das Fell der Katze elegant glänzt und sich als seidig weich erweist.

Das Katzengras:

Dieses hilft der Katze dabei, die verschluckten Haarballen besser hoch zu würgen. Ebenso hilft die legendäre Maltpaste bei einem solchen Vorgang.

Nahrungsergänzungsmittel für Katzen als Zusatz zum Futter

Erwachsene Katzen sind in der Regel gesund und versprühen Lebensfreude pur. Damit das lange so bleibt, dafür sorgt eine ausgewogene Ernährung, die sich als energie- und bedarfsgerecht herausstellt. Wer auf keine qualitativ hochwertige Futterquelle zurückgreift, der muss darauf achten, dass das Tier mit allen wichtigen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen versorgt ist. Nahrungsergänzungsmittel für Katzen schaffen dann meist Abhilfe und versorgen das Tier.

Nahrungsergänzungsmittel für Katzen –  Auf die entsprechenden Vitamine und Mineralstoffe ist zu achten:

Das Vitamin A:    Baut Haut- und Augenerkrankungen vor.

Das Vitamin D:    Darm, Nieren und Knochen können von diesem Vitamin profitieren.

Das Vitamin E:   Schützt die im Körper enthaltenen Fette.

Das Vitamin C:   Dieses Vitamin kann die Katze selbst bilden, aber geringe Mengen von diesem Vitamin sollten dennoch im Futter enthalten sein. Denn das Vitamin C schützt das Immunsystem. Dieser Umstand ist gerade bei Krankheiten oder im Alter besonders wichtig.

Bei den Mineralstoffen ist es wichtig, dass der Calcium- und Phosphorgehalt stimmig ist. Damit der optimale Knochenstoffwechsel gewährleistet ist, dafür sorgen die Mineralstoffe Calcium- und Phosphor.

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