Katzenfutter Nierendiät

Katzenfutter Nierendiät, weil die Niere die Schwachstelle vieler Katzen ist. Etwa 50 % der Katzen haben ein Nierenleiden zu beklagen. Die Funktionalität der Niere geht im Alter verloren. Somit kann nur mehr mit der richtigen Ernährung – mit der Katzenfutter Nierendiät – entgegengesteuert werden.

Katzenfutter Nierendiät – Weil die Ernährung nun das Wichtigste ist

Leidet die Katze unter einer Nierenerkrankung, so ist nun die richtige Ernährung entscheidend. Wird die Krankheit vom Tierarzt diagnostiziert, muss das Futter umgehend umgestellt werden. Denn die Beschwerden, die durch die Nierenerkrankung ausgelöst werden, werden durch einen hohen Eiweiß Gehalt verstärkt.

Nierenerkrankung erkennen – Katzenfutter Nierendiät füttern

Erstmal ist es wichtig, die Symptome einer Nierenerkrankung richtig deuten zu können und die Futterumstellung auf Katzenfutter Nierendiät kann diese Krankheitserscheinungen dann lindern.

Die Symptome einer Nierenerkrankung können sein:

  • Die Katze trinkt viel mehr als sonst.
  • Dafür zeigt sie sich appetitlos.
  • Sie ist meist schlapp und abgeschlagen
  • Auch ein Gewichtsverlust kann zu verzeichnen sein.
  • Die Katze hat einen sehr starken Mundgeruch.
  • Sie erbricht immer wieder einmal.
  • Die Schleimhäute im Mund sind entzündet.

Bei dieser Krankheit wird vom Halter oft der ernst der Lage nicht erkannt und der Halter zeigt sich positiv gestimmt, weil sein Tier jetzt auf einmal so viel trinkt. Vorsorge hat bei dieser Erkrankung oberstes Gebot. Denn je früher die nierenerkrankte Katze zum Tierarzt kommt, umso früher kann sie erfolgreich behandelt werden.

Wichtig: Darum macht es Sinn, wenn die Katze ein Alter von 10 Jahren erreicht hat, dass sie vom Tierarzt ordentlich durchgeckt wird und eine Blut- und Urinuntersuchung veranlasst wird. Erste Anzeichen einer Nierenerkrankung sind, dass der Harn eine andere Konsistenz annimmt, weil die Nieren nicht mehr einwandfrei arbeiten können. Ein Urintest allein gibt bereits Auskunft darüber, ob ein Nierenleiden bei der Katze besteht.

Frühzeitige Erkennung und Katzenfutter Nierendiät

Ganz wichtig ist es, dass die Nierenerkrankung bei der Katze frühzeitig erkannt wird. Je früher die Krankheit vom Halter erkannt wird, umso besser sind die Chancen einer Heilung. Die Nierenerkrankung wird am Beginn der Behandlung anhand einer Futterumstellung auf Nierendiät behandelt. Auch pflanzliche und biologische Medikamente werden dann meist eingesetzt.

Wer zu einem Katzenfutter für die Nierendiät greift, der sollte das im Vorfeld mit dem Tierarzt abklären und dann erst die Futterumstellung vornehmen. Das Katzenfutter Nierendiät baut darauf auf, dass der Phosphor- und Eiweißgehalt im Futter reduziert ist, nur so können die Nieren entlastet werden. Bei einer herkömmlichen Nierendiät für die Katze ist der Phosphatgehalt im Futter auf 170 mg minimiert und das Eiweiß liegt bei 11 g pro Dose.

Auch die Senior Schonkost ist darauf ausgerichtet, dass sie die Nieren schont. Das Futter weist bereits den reduzierten Phosphor- und Eiweißgehalt auf.

Katzenfutter Nierendiät zum Füttern und ausreichend frisches Wasser zu trinken

Neben dem richtigen Futter, ist auch eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr für die Katze sehr wichtig. Ist die Katze ein Trinkmuffel kann das Wasser mit Fleischbrühe verfeinert werden. Geflügelbrühe eignet sich dafür auch sehr gut. Wasser ist ein lebensnotweniger Bestandteil in der Ernährung von Katzen und muss gerade bei nierenleidenden Tieren vermehrt gereicht werden. Der Stoffwechsel der Katze ist vom Wasser abhängig, sonst würden bestimmte Abläufe im Körper der Katze gar nicht stattfinden. Nicht nur für die Nieren, sondern auch für die Verdauung ist Wasser ein wichtiges Element. Denn nur wenn genügend Wasser vorhanden ist, können die Verdauungssäfte arbeiten und das gilt auch für die Nieren. Hat der Körper kein Wasser, kann er Stoffe nicht ausscheiden. Ohne Wasser kann eine Katze nur wenige Tage überleben. Ohne Futter hält sie das mehrere Tage durch. Darum sollte jeder Halter immer auf die gefüllte Schale mit Wasser achten, besonders dann, wenn sein Tier an einem Nierenleiden erkrankt ist.

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