Katzenbaby hockt vorm Katzenfutter

Die Frage, welches das beste Katzenfutter ist, kann eigentlich nur der vierbeinige Liebling für sich beantworten. Aber geht es um die gesunde Ernährung des Tieres, so muss das beste Katzenfutter vielen Anforderungen gerecht werden. Das beste Katzenfutter ist für das Tier gewiss die traditionelle Maus. Von Natur aus ist die Katze ein Raubtier und ernährt sich vorrangig von Mäusen.

Eine Wildkatze frisst pro Tag bis zu 12 Mäuse. Die kleine Maus enthält alles, was eine Katze benötigt und es reicht aus, wenn nur Mäuse am Speiseplan der Katze stehen würden.

Warum ist das so? 

Eine Maus besteht zu 75 % aus Wasser.

Des Weiteren weist sie Proteine, Eiweiße und Fette auf. Viele Futtermittel Hersteller sind bemüht diese Zusammensetzung genauso umzusetzen.

Wie setzt sich das beste Katzenfutter zusammen?

1. Ein hoher Fleischanteil:

Das beste Katzenfutter ist reich an Fleisch. Katzen sind anspruchsvolle Gourmets, sie sind aber auch Raubtiere und Raubtiere fressen Fleisch. Der Fleischanteil muss daher hoch sein. Es sollte darauf geachtet werden, dass es sich um Muskelfleisch handelt. Dieses kräftigt das Herz und sorgt für einen gesunden Kreislauf und eine gute Organfunktion. Aber auch Innereien bekommen der Katze.

Wichtig ist eine klare und nachvollziehbare Deklaration. Eine ungenaue Deklaration gibt wenig Auskunft darüber, welche Fleischsorten oder Inneren verarbeitet wurden. Die Bezeichnung “Tierische Nebenerzeugnisse“ gibt dem Halter meist Rätsel auf. Er weiß nicht, was sich hinter dieser Bezeichnung verbirgt. Darum ist eine gute Deklaration der verschiedenen Inhaltsstoffe wichtig.

2. Ein geringer Pflanzenanteil:

Das beste Katzenfutter ist nicht reich an Kohlehydraten und es beinhaltet nur einen geringen Pflanzenanteil.

Warum ist das so? Eine Katze ist ein guter Fleischverwerter, aber bei den pflanzlichen Inhaltsstoffen ist es um die Verwertung nicht so gut bestellt. Zudem muss das Katzenfutter den Energiebedarf des Tieres gut decken können. Ein hoher Pflanzenanteil im Futter erfüllt diese entscheidende Aufgabe nicht. Auch die pflanzlichen Inhaltsstoffe sind in der Zusammenfassung klar deklariert. Sie sollen höchstens 10 % betragen. Grundsätzlich braucht eine Katze nur sehr wenige pflanzliche Nebenerzeugnisse in ihrem Futter.

Pflanzenanteil max. 10%

3. Kein Getreide:

Das beste Katzenfutter ist frei von Getreide.

Warum ist das so? Die Verdauung der Katze ist so ausgerichtet, dass sie Fette und Proteine am besten verdauen kann. Die Stärkeelemente, die im Getreide enthalten sind, können dem Dünndarm der Katze schaden und somit ist das Futtermittel, das mit Getreide angereichert ist, nur schwer verträglich für den Verdauungstrakt des Tieres. Die bedarfsgerechte Ernährung der Katze baut auf Futter ohne Getreide auf.

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Zwei Katzen am EssenDiese wichtigen Inhaltsstoffe müssen vertreten sein:

Taurin der wichtigst Baustein in der Katzenernährung.

Die Katze kann diesen Baustein selbst nur in geringen Mengen bilden und ist deshalb darauf angewiesen, Taurin in ihrem Futter wiederzufinden. Ist die Katze ein Freigänger, die gelegentlich Mäuse jagt und diese dann auch auffrisst, ist ihr Taurin Bedarf bereits gedeckt.

Was ist Taurin wirklich?

Wer sich näher mit dem besten Katzenfutter beschäftigt, der wird auf den Begriff Taurin öfter stoßen. Woher kennen wir diesen Begriff noch? Ja richtig, von den diversen Energy Drinks, die im Handel angeboten werden. Aber was ist Taurin nun wirklich? Hierbei handelt es sich um eine Aminosulfonsäure. Diese Säure unterstützt den Stoffwechsel der Katze. Der Bedarf an Taurin variiert von Katze zu Katze.

Gerade bei jungen und alten Katzen steigt der Bedarf an Taurin stetig an. Der Gehalt dieses Baustoffes gestaltet sich unterschiedlich. So ist im Trockenfutter 1000 mg je Kg enthalten und im Nass- und Dosenfutter sind es etwa 2000 mg je kg.

Eine Katze sollte mindestens 200 mg pro Tag zu sich nehmen.

Taurinmangel einer Katze

Herrscht über einen langen Zeitraum ein Taurinmangel, wirkt sich das negativ auf die Gesundheit der Tiere aus. Das Immunsystem wird geschwächt, Augenerkrankungen können auftreten, die zur Blindheit führen können. Auch Herzerkrankungen und Taubheit sind keine Seltenheit. Aber die ersten Symptome eines Taurinmangels machen sich erst nach Jahren bemerkbar. Die gesundheitlichen Schäden sind dann meist irreparabel, daher macht es Sinn, diesen Mangel gleich vorzubeugen.

Gute Taurin-Lieferanten

Eine ausgewogene und bedarfsgerechte Ernährung kann das. Darum ist der hohe Fleischgehalt im Futter sehr wichtig. Fleisch ist ein guter Lieferant von Taurin. Gerade Muskelfleisch, Herz, Nieren und die Lunge sind gute Lieferanten dieses Ernährungsbausteins.

Wer also ausreichend Fleisch füttert, der lässt seiner Katze damit automatisch das nötige Taurin zukommen.

Darum baut gutes Katzenfutter auf den wichtigen Bestandteil Turin auf. Egal, ob es sich hierbei um Nass- oder Trockenfutter handelt. Wer seiner Katze jedoch viel pflanzliche Kost serviert oder sie sogar vegetarisch ernährt, der riskiert damit automatisch, dass die Katze zu wenig Taurin zu sich nimmt.

Neben Taurin sind Phosphor und Calcium, sowie diverse Vitamine sehr wichtig, um die Katze ausreichend ernähren zu können und deren Gesundheit zu erhalten.

Zwei Katzen am liegen

Diese unnötigen Inhaltsstoffe sollten nicht vertreten sein:

Frei von Zucker und Co

Hierbei handelt es sich um diverse Zusatzstoffe und Zucker. Katzen brauchen keinen Zucker für eine ausgewogene Ernährung. Der Zucker im Futter dient einzig und allein als Lockmittel. Wenn die Katze längere Zeit zuckerhaltiges Futter zu sich nimmt, wird sie dick und ihr Diabetesrisiko steigt an. Auch die Zähne werden anhand des Zuckergehaltes in Mitleidenschaft gezogen. Darum ist es wichtig, darauf zu achten, dass das Futtermittel frei ist von Zucker, Glukose, Dextrose, Rübenschnitzel und Sorbit.

Aromastoffe, Konservierungsstoffe und Geschmacksverstärker sind tabu

Ein gutes Katzenfutter ist frei von künstlichen Aromastoffen. Auch auf Lockstoffe ist es nicht angewiesen. Es weist keine Geschmacksverstärker auf und ist frei von diversen Konservierungsmitteln. Auf ein Bindemittel, wie Gelatine, baut ein gutes Katzenfutter in seiner Zusammensetzung nicht auf.

Nur wenig Tiermehl und kein Federmehl

Viele Katzenfuttersorten weisen das legendäre Tiermehl auf. Alle Teile der Schlachtung, die nicht weiterverarbeitet werden können, enden in Tiermehl. Knochen, Schwarten, Fette, aber auch die Haut und Krallen finden sich im Tiermehl wieder. Alle diese Zutaten werden unter Druck erhitzt und steril abgekocht. Ein Brei entsteht, der keine Vitamine, Enzyme und Eiweiße aufweist. Ein solches Tiermehl in größeren Mengen schadet dem Verdauungstrakt des Tieres, die Folge daraus, die Katze wird krank. Das beste Katzenfutter weist kein Tiermehl oder nur einen sehr geringen Anteil davon auf.

Zusammenfassung zum besten Katzenfutter:

Der Feuchtigkeitsgehalt ist hoch

Das beste Katzenfutter weist nicht nur wichtige Vitamine, Mineralien und Spurenelemente auf, es hat zudem einen sehr hohen Feuchtigkeitsgehalt. Welche den Wasserhaushalt der Katze sicherstellt. Auf einen Wassergehalt von 70 bis 80 % im Futter sollte vertraut werden.

Die gute Verträglichkeit spricht für sich

Das beste Katzenfutter ist für die Katze gut verträglich und ein Sättigungsgefühl stellt sich bei einer solchen Fütterung viel schneller ein, als bei herkömmlichen Mitteln.

Sowohl Nass- als auch Trockenfutter gibt es in hoher Qualität zu kaufen. Nicht nur der Preis ist beim besten Katzenfutter entscheidend, sondern das Preis-Leistungs-Verhältnis muss stimmig sein. Das Katzenfutter ANIfit ist der beste Beweis dafür.

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Besonderheiten der Anifit Gerichte:

  • vollwertige Frischfleischnahrung mit 90-99 % Fleisch
  • ausschließliche Verwendung von Fleisch, das für die menschliche Ernährung zugelassen wurde
  • ausschließliche Verwendung von natürlichen Rohstoffen
  • schonende Zubereitung durch Kaltabfüllung
  • Heimlieferservice
  • frei von Zucker und sonstigen Geschmacksverstärkern
  • frei von Soja und Mais
  • frei von Konservierungsmitteln und Farbstoffen
  • frei von Lockstoffen und Füllstoffen
  • frei von Tiermehlen
  • frei von Pflanzen- und Getreidemehlen
  • frei von Fettzugaben
  • keine Tierversuche

Zusammensetzung:
99,2 % Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse (71 % Huhn, 14 % Truthahn, 15 % Rind), 0,6 % Mineralstoffe, 0,2 % Tomate, Prise Knoblauch Verwendete Fleischzutaten: Truthahnmuskelfleisch, Hühnermuskelfleisch, Rindermuskelfleisch, Rinderlunge, Hühnerleber, Hühnermagen

Alleinfuttermittel für Katzen
Verfügbar in den Größen 200g, 400g, 810g

 

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